Frequenty asked Questions - Fragen über Fragen

UNSER FAQ BEREICH

Was ihr schon immer über Namibia wissen wolltet und noch viel mehr!

Top 10 Fragen zu Reisen in Namibia

  • Ja! Namibia gilt insgesamt als sicheres Reiseland. Die größten Risiken entstehen durch lange Fahrten, abgelegene Regionen und opportunistischen Diebstahl in Städten. Mit umsichtigem Verhalten und guter Vorbereitung lassen sich diese Risiken gut minimieren.
    Folgt einfach den normalen Tourismus Regeln: Keine Wertgegenstände offen herum liegen lassen und nicht in der Nacht alleine unterwegs sein!

  • Die medizinische Versorgung ist in Städten wie Windhoek und Swakopmund gut, in ländlichen Gebieten jedoch eingeschränkt. Eine umfassende Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport wird dringend empfohlen. Standardimpfungen sollten aktuell sein; je nach Reiseart können weitere Impfungen sinnvoll sein.

  • Seit dem 1. April 2025 benötigen Reisende aus Deutschland/Schweiz/Österreich und vielen weiteren Ländern ein Visum.  

    Visum bei Ankunft (= on arrival):
    Dieses Visum kann direkt an den offiziellen Einreiseorten in Namibia beantragt werden, beispielsweise am Flughafen Hosea Kutako in Windhoek. Damit stehst du aber länger in der Schlange, als wenn du es vorab online beantragst.

    Holiday Visa:
    Erfordert mehr Papierkram und muss von Nationalitäten beantragt werden, die kein „Visa on Arrival“ beantragen können.

    Online-Visum:
    Reisende können online unter folgendem Link ein Visum beantragen: https://eservices.mhaiss.gov.na . Hier beantragst du das “Visa on Arrival”, nicht das “Holiday Visa”. Visa sind ab dem Ausstellungsdatum bis zu drei Monate gültig und gelten für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen, ab Einreise.

    Stempel:
    Überprüfe immer sofort ob an der Grenze die richtigen Daten in deinen Pass eingetragen wurden und reklamiere es ggf.

    Verlängerung:
    Eine Verlängerung ist unter Umständen möglich, beispielsweise beim Innenministerium (Home Affairs) in Windhoek. 

    Unser Tipp:
    Wenn du noch nicht weißt wie lange du bleiben willst, beantrage direkt das maximale Visum, selbst wenn du früher wieder abreist, oder weiter reist. Allerdings wollen die Beamten bei der Einreise oft ein Rückflug Ticket sehen. Wenn du noch keines hast, behaupte einfach du würdest mit einem Overlander Bus weiter nach Südafrika reisen und hättest das Ticket noch nicht gekauft.

  • Viele Straßen sind Schotterpisten. Unfälle entstehen häufig durch überhöhte Geschwindigkeit oder nächtliche Kollisionen mit Wildtieren. Defensive Fahrweise, Tagesfahrten und ein geländetaugliches Fahrzeug reduzieren das Risiko deutlich.

  • Pannen sind vergleichsweise selten, können in abgelegenen Regionen jedoch ernste Folgen haben. Ein gut gewartetes Fahrzeug, ausreichend Wasser, Ersatzreifen und ein Kommunikationsmittel (z. B. Satellitentelefon) sind wichtig.

    Bucht euren Mietwagen über uns - wir arbeiten nur mit verlässlichen, geprüften Partnern zusammen!

  • Gewaltkriminalität gegen Reisende ist selten. In Städten, insbesondere in Windhoek, kommen jedoch Fahrzeugaufbrüche und Diebstähle vor. Wertsachen sollten nicht sichtbar im Auto liegen, und Fahrzeuge stets abgeschlossen werden - so wie überall in der Welt!

  • In Namibia wird mit dem Namibia-Dollar (NAD) bezahlt, der 1:1 an den südafrikanischen Rand (ZAR) gekoppelt ist. Beide Währungen werden akzeptiert. Kreditkarten sind in Städten verbreitet, Bargeld ist für ländliche Gebiete empfehlenswert.

  • In Städten und touristischen Lodges ist die Abdeckung gut. In abgelegenen Regionen gibt es häufig keinen Empfang. Lokale SIM-Karten sind günstig und praktisch.
    Mehr Infos im Block XYZ

  • Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als beste Reisezeit, insbesondere für Tierbeobachtungen. Die Sommermonate (November bis April) sind heißer, bieten aber eindrucksvolle Landschaften und weniger Touristen.

  • Unbedingt!

    Atemberaubende Landschaften – wie von einem anderen Planeten

    Namibia ist unfassbar weit, wild und abwechslungsreich: knallrote Dünen in der Namib, endlose Savannen, raue Atlantikküste, bizarre Felsformationen wie in Spitzkoppe oder im Damaraland. Du fährst stundenlang und denkst nur: Wie kann das alles ein einziges Land sein?

    Tiererlebnisse, die unter die Haut gehen

    Elefanten, Löwen, Nashörner, Giraffen, Zebras – oft ganz ohne Menschenmassen. Besonders im Etosha-Nationalpark erlebst du Wildtiere hautnah, an Wasserlöchern, im Sonnenuntergang, völlig entspannt. Safari pur, aber ruhig und ursprünglich.

    Weite, Stille & Freiheit

    Namibia ist das perfekte Land zum Durchatmen. Kaum Verkehr, riesige Horizonte, absolute Stille. Ideal, um runterzukommen, den Kopf frei zu bekommen und sich wieder mit der Natur zu verbinden.

    Ein Paradies für Reiter & Abenteurer

    Ob mehrtägige Wanderritte, Galoppe durch Flussbetten, Reiten zwischen Antilopen oder Ausritte in der Wüste – Namibia ist eines der besten Reitländer der Welt. Aber auch für Wanderer, Fotografen, Offroad-Fans und Naturliebhaber ein Traum.

    Traumziel für Fotografen

    Das Licht! Die Farben! Die Kontraste! Sonnenaufgänge über den Dünen, Nebel an der Skeleton Coast, Tiere im goldenen Abendlicht – Namibia ist unglaublich fotogen, selbst für Hobbyfotografen.

    Freundliche Menschen & entspannte Atmosphäre

    Namibia ist sicher, gut organisiert und die Menschen sind offen, herzlich und hilfsbereit. Englisch ist Amtssprache, Reisen ist unkompliziert – perfekt auch für Afrika-Einsteiger.

    Unglaublicher Sternenhimmel

    Kaum Lichtverschmutzung, klare Nächte – der Sternenhimmel in Namibia ist schlicht magisch. Milchstraße, Sternschnuppen, völlige Dunkelheit. Gänsehaut garantiert.

    Nachhaltiges & sanftes Reisen

    Viele Lodges und Camps arbeiten nachhaltig, mit Solarstrom, Wasseraufbereitung und Naturschutzprojekten. Du reist bewusst – und mit gutem Gefühl.

    Ein Land, das bleibt

    Namibia ist keine „Check-List-Reise“. Es ist ein Gefühl. Wer einmal dort war, nimmt diese Weite, Ruhe und Intensität mit nach Hause – und will fast immer wiederkommen.

Welche Gefahren gibt es in Namibia?

  • Die größten Risiken ergeben sich aus langen Fahrten durch abgelegene Regionen, dem Fahren auf Schotterpisten, der großen Entfernung zu medizinischer Versorgung sowie opportunistischem Diebstahl in Städten. Sei einfach vorsichtig, wie in andren Reiseländern auch. Wenn du dich unsicher fühlst, buche deine Reise über uns und reise mit einem privaten Guide.

  • Ein Großteil der Straßen besteht aus Schotterpisten. Häufige Unfallursachen sind überhöhte Geschwindigkeit, mangelnde Fahrpraxis auf Schotter sowie nächtliche Kollisionen mit Wildtieren. Mit defensiver Fahrweise und Fahrten bei Tageslicht lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Namibia hat eines der besten Straßennetze im südlichen Afrika. Wer klug und vorsichtig fährt ist sicher!

  • Nein. Nach Einbruch der Dunkelheit steigt das Unfallrisiko erheblich, insbesondere durch freilaufende Wildtiere und eingeschränkte Sichtverhältnisse. Fahrten sollten möglichst bei Tageslicht erfolgen.

  • Städte sind grundsätzlich sicher, jedoch kommt es insbesondere in Windhoek manchmal zu Fahrzeugaufbrüchen und Gelegenheitsdiebstahl. Wertsachen sollten nicht sichtbar im Auto liegen, und Fahrzeuge sollten stets verschlossen werden - wie überall in der Welt!

  • Gewaltkriminalität gegenüber Reisenden ist selten. Die meisten Vorfälle betreffen Diebstähle ohne direkte Konfrontation.
    Ich fühle mich als Frau alleine in Namibia sehr sicher! Aber ich gehe auch keine Risiken ein und bin Nachts nicht alleine unterwegs.

  • Pannen sind nicht häufig, können jedoch aufgrund fehlender Mobilfunkabdeckung und großer Entfernungen ernsthafte Konsequenzen haben. Gute Vorbereitung, ausreichend Wasser, Ersatzreifen und ein Kommunikationsmittel sind entscheidend. - Übt vor Reiseantritt wie man einen Reifen wechselt!

  • In größeren Städten ist die medizinische Versorgung gut, in ländlichen Regionen jedoch stark eingeschränkt. Notfalltransporte können zeitaufwendig sein. Eine umfassende Reiseversicherung ist daher unerlässlich.

    Ich selbst hatte einen schweren Unfall in Namibia. Ja, der Transport dauert ggf. lange, je nachdem wo man ist. Aber ich habe mich bestens versorgt gefühlt - besser als in Deutschland! Hier nehmen sich die Ärzte viel mehr Zeit. Meine Reisekrankenversicherung hat ALLES bezahlt - gar kein Problem. Führt am besten immer eure Versichertenkarte mit. Bei online Reisekrankenversicherungen habt ihr am besten eure Versicherungsnummer parat und kenn den Versicherungsgeber.

    Und ansonsten: bleibt gesund!

  • Hitze, starke Sonneneinstrahlung und Dehydrierung stellen reale Risiken dar. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Sonnenschutz und angepasste Tagesplanung sind wichtig.

  • Wildtiere (wie Antilopen, Zebras und Warzenschweine) stellen vor allem im Straßenverkehr eine Gefahr dar. In Nationalparks und Lodges sollten Sicherheitsanweisungen strikt befolgt und Tiere niemals unterschätzt werden.

    Nehmt Rücksicht, die Tiere waren zuerst da!

  • Ja. Mit realistischen Erwartungen, sorgfältiger Planung und umsichtigem Verhalten sind die meisten Risiken gut beherrschbar, und Namibia ist für gut vorbereitete Reisende ein sehr lohnendes Reiseziel.

Was muss ich in Bezug auf Safaris beachten?

  • Namibia bietet klassische Pirschfahrten in Nationalparks (z. B. Etosha), geführte Safaris in privaten Konzessionen, Walking Safaris sowie Selbstfahrer-Safaris mit Mietwagen.

    Ein Game-Drive ist nichts anderes als eine Safari Pirschfahrt - das Wort benutzt man hier regelmäßig und ich vergesse immer wieder, dass es Leute gibt denen der Begriff nichts sagt - sorry dafür ;)

  • Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln.

  • Ja, Namibia ist eines der beliebtesten Selbstfahrer-Safariländer Afrikas. Wichtig sind Erfahrung im Fahren auf Schotter, defensives Tempo und gute Vorbereitung, insbesondere in abgelegenen Gebieten.

  • Die beste Safari-Zeit ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober. In dieser Zeit konzentrieren sich Tiere an Wasserstellen, und die Vegetation ist niedrig, was gute Sichtbedingungen bietet.

    Noch mehr Infos dazu findet ihr auf unserer Website: https://www.african-outrides.com/namibia/d

  • Typisch sind Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen, Nashörner, Löwen, Geparden und Hyänen. Namibia ist besonders bekannt für Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner und große Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark.

  • Namibia bietet weniger Massentourismus, weite Landschaften und ein ruhigeres Safari-Erlebnis. Tierdichten sind teils geringer, dafür sind Beobachtungen oft exklusiver und landschaftlich spektakulär.

    Außerdem ist Namibia wesentlich günstiger als z.B. Botswana und viel sicherer wenn man alleine unterwegs ist!

  • Nur an ausdrücklich gekennzeichneten Stellen. Außerhalb dieser Bereiche ist das Verlassen des Fahrzeugs aus Sicherheitsgründen streng untersagt.

  • Ja, viele Lodges sind familienfreundlich. Altersbeschränkungen gelten teilweise für Walking Safaris oder spezielle Aktivitäten. Vorabinformation bei der Unterkunft ist wichtig.

    Bei Reitsafaris gibt es hier manchmal Einschränkungen. Fragt einfach bei uns nach und wir empfehlen euch Ranches wo die Kids auch auf ihre Kosten kommen.

  • Neutrale, helle Kleidung, Sonnenschutz, Hut, Fernglas, Kamera, ausreichend Wasser sowie warme Kleidung für frühe Morgen- oder Abendsafaris.

  • Namibia gilt als Vorreiter im nachhaltigen Tourismus. Viele Safaris unterstützen Naturschutzprojekte und lokale Gemeinden. Verantwortungsvolles Verhalten der Gäste trägt wesentlich dazu bei.

    Wir empfehlen nur Plätze, wo der Tierschutz gewährleistst ist!

Wichtige Fragen für Erstbesucher in Namibia

  • Ja. Namibia gilt als eines der einsteigerfreundlichsten Länder Afrikas. Die politische Lage ist stabil, die Infrastruktur für Reisende gut ausgebaut, und Selbstfahrer kommen meist gut zurecht.

    Nicht ohne Grund wird Namibia auch oft als: “Afrika Light” bezeichnet.

  • Ja, vor allem unsere Partner-Ranches liegen oft in wunderschönen, abgelegenen Gegenden. Je abgelegener desto besser zum Reiten! Ein 4×4 bzw. Allrad Antrieb ist vor allem in der Regenzeit wichtig.

    Wir bereaten euch gerne bei der Wahl des Mietwagens.

     

  • Das Fahren erfordert Aufmerksamkeit, ist aber gut machbar. Wichtig sind defensives Tempo, Erfahrung auf Schotterstraßen und das Vermeiden von Fahrten bei Dunkelheit.

    Wer sich dennoch unsicher fühlt kann bei uns einen Guide buchen, dann braucht ihr euch keine Sorgen mehr wegen langer Fahrtstrecken zu machen.

  • Namibia ist flächenmäßig sehr groß. Für eine erste Reise sind mindestens 10–14 Tage empfehlenswert, um die Distanzen entspannt zu bewältigen.

    Nach Namibia kommt man sowieso immer wieder! Wenn ihr nicht alle Highlights in einer Tour abhaken konntet, freut ihr euch einfach schon aufs nächste Jahr.

  • Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist besonders beliebt: angenehme Temperaturen, gute Tierbeobachtungen und klare Sicht.

  • In Städten ist die Versorgung ausgezeichnet, in ländlichen Gebieten eingeschränkt. Eine gute Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport ist für Erstbesucher besonders wichtig.

     

  • In Städten und Lodges werden Karten akzeptiert, in ländlichen Gebieten und kleinen Outdoor Märkten ist Bargeld hilfreich. Namibia-Dollar und südafrikanischer Rand sind gebräuchlich.

  • Englisch ist Amtssprache und wird im Tourismussektor fließend gesprochen. Sprachbarrieren sind selten.
    Tatsächlich wird in Namia auch viel Deutsch gesprochen. Beseonders viele unserer Partner-Ranches wurden von deutsch stämmigen Namibiern gegründet oder werden von deutschen Auswanderern geführt.

  • Zu lange Tagesetappen, zu hohe Geschwindigkeit auf Schotterpisten, nächtliche Fahrten und zu wenig Wasser an Bord, wunde Reiter-Popos.

  • Sonnenschutz, Kopfbedeckung, feste Schuhe, ausreichend Wasser, Adapter (Typ D/M), Offline-Navigation und eine kleine Reiseapotheke.

    Eine Liste speziell für Reiter gibt es nach der Buchung.

  • Namibia bietet weite, offene Landschaften, klares Licht, wenig Dunst und vergleichsweise wenige Fahrzeuge. Das ermöglicht ruhige Beobachtungen und außergewöhnliche Natur- und Tieraufnahmen.

    Der Sternenhimmel in Namibia ist unvergleichbar und durch die fehlende Lichtverschmutzung ein absolutes Highlight.
    In Vollmondnächten wirft das Mondlicht einen Schatten - unglaublich aber wahr!

  • Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist ideal für Tierfotografie, da sich Tiere an Wasserstellen sammeln. Für Landschafts- und Wüstenfotografie sind auch die Monate April und November sehr attraktiv.

    Für Birder bzw. Vogel-Enthusiasten, ist die Regenzeit am Besten!

  • Besonders gut fotografierbar sind Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen, Nashörner sowie Raubtiere im Etosha-Nationalpark. Namibia ist zudem bekannt für Wüstenelefanten und Wüstenlöwen - und Pferde natürlich!

  • Das Licht ist meist sehr klar und kontrastreich. Die besten Zeiten für Fotografie sind früh morgens und am späten Nachmittag. Mittagslicht kann hart sein, eignet sich aber gut für grafische Landschaftsaufnahmen.

  • Ein Teleobjektiv (300–600 mm) für Tierfotografie, ein Weitwinkel für Landschaften, ausreichend Speicherkarten, Ersatzakkus sowie Staubschutz für Kamera und Objektive.

  • Ja, besonders im Etosha-Nationalpark. Geduld, gutes Beobachten und langsames Fahren sind entscheidend. Geführte Fotosafaris bieten jedoch Vorteile durch Erfahrung der Guides und spezielle Fahrzeuge.

  • Die Distanz variiert je nach Tierart und Situation. An Wasserstellen sind oft sehr nahe Beobachtungen möglich, insbesondere bei Elefanten, Zebras und Antilopen.

    In privaten Wildschutzgebieten sind vor allem die Raubtiere wie Löwen, Leoparden und Hyänen an die Safari-Fahrzeuge gewöhnt und lassen sich gut ablichten. Sagt uns einfach Bescheid, wenn Raubtiere euch besonders interessieren und wir planen eine solche Destination für euch ein.

  • Ja. Tiere dürfen nicht bedrängt, angefüttert oder verfolgt werden. Blitzlicht ist zu vermeiden, insbesondere bei Nachtfahrten oder empfindlichen Tierarten.

  • Sehr staubig, vor allem auf Schotterpisten. Regelmäßiges Reinigen, das Wechseln von Objektiven im Fahrzeug und Schutzbeutel sind wichtig.

  • Ja. Namibia eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Profis. Die offene Landschaft erleichtert das Finden und Beobachten von Tieren, und viele Lodges bieten sogar fotografisch geschulte Guides.

FAQs zu Fotosafaris in Namibia

FAQs zu Namibia-Reisen mit Kindern

  • Ja. Namibia eignet sich gut für Familien, insbesondere für Kinder im Schulalter. Das Land ist sicher, übersichtlich und bietet viel Natur, Tiere und Platz zum Entdecken.

    Bei Reiterreisen gibt es manchmal Einschränkungen - lasst euch einfach von uns beraten.

  • Reisen sind grundsätzlich auch mit jüngeren Kindern möglich. Besonders angenehm sind Namibia-Reisen ab etwa 6 Jahren, da lange Fahrstrecken, Hitze und frühe Safarizeiten für sehr kleine Kinder anstrengend sein können.
    Viele Lodges bieten auch extra Kinderbetreuung an.

  • Namibia gilt als sehr sicher. Die größten Risiken sind lange Autofahrten, Hitze und abgelegene Regionen. Mit angepasstem Tempo, ausreichenden Pausen und guter Vorbereitung sind Familienreisen gut machbar.

  • Die Entfernungen sind groß, Fahrten dauern oft länger als erwartet. Kürzere Tagesetappen und zusätzliche Übernachtungen machen die Reise für Kinder deutlich entspannter.

  • Ja, viele Lodges und Nationalparks sind familienfreundlich. Altersbeschränkungen gelten teilweise für Walking Safaris oder spezielle Aktivitäten. Im Etosha-Nationalpark sind Pirschfahrten im eigenen Fahrzeug gut möglich.
    Wir empfehlen euch gerne familienfreundliche Lodges und Aktivitäten.

  • In Städten ist die medizinische Versorgung sehr gut, in ländlichen Regionen eingeschränkt. Eine Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport ist besonders wichtig, wenn man mit Kindern reist.

  • Hitze, Dehydrierung und starke Sonneneinstrahlung sind die größten Risiken. Regelmäßiges Trinken, Sonnenschutz und Ruhezeiten sind essenziell.

  • Viele Lodges, Gästefarmen und Hotels bieten Familienzimmer oder Chalets. Selbstversorger-Unterkünfte sind mit Kindern oft besonders praktisch.

    Nicht alles Ranches bieten Reitmöglichkeiten für kleine Kinder - aber deshalb bucht ihr ja über uns, wir können euch geeignete Ranches empfehlen.

  • Sonnenschutz, Hüte, lange leichte Kleidung, ausreichend Wasser für Fahrten, Snacks, Reiseapotheke, Spiele/Bücher für lange Strecken und ggf. Kindersitze.

  • Ja. Tierbeobachtungen, Wüstenlandschaften, Dünen, Sternenhimmel und viel Freiheit sprechen besonders ältere Kinder und Jugendliche an.

    Ansonsten ist Namibia ein Paradies für Pferdemädchen und -Jungs!

FAQs zu Selbstfahrer-Reisen in Namibia

  • Ja. Namibia gilt als eines der besten Selbstfahrer-Länder Afrikas. Die Straßen sind übersichtlich, der Verkehr gering, Beschilderung und Navigation sind gut machbar.

  • Google sagt: Für viele Hauptstrecken reicht ein 2WD-Fahrzeug aus. Für abgelegene Regionen, Tiefsand, Schotterpisten oder Nationalparks außerhalb des Etosha ist ein 4x4 empfehlenswert.

    Ich würde aber immer mindestens einen SUV empfehlen!

  • Schotterpisten erfordern angepasstes Tempo, erhöhte Aufmerksamkeit und längere Bremswege. Zu hohe Geschwindigkeit ist die häufigste Unfallursache.

  • Nein. Nachts besteht erhöhte Gefahr durch Wildtiere und eingeschränkte Sicht. Fahrten sollten möglichst bei Tageslicht stattfinden.

  • Fahrzeiten werden häufig unterschätzt. Durchschnittsgeschwindigkeiten liegen deutlich unter europäischen Maßstäben. Kürzere Tagesetappen erhöhen Sicherheit und Reisegenuss.

    Wir planen nur Strecken, die auch realistisch sind!

  • Pannen sind nicht häufig, können in abgelegenen Gebieten jedoch ernsthafte Folgen haben. Zwei Ersatzreifen, ausreichend Wasser und ein gut gewartetes Fahrzeug sind wichtig.

  • Tankstellen gibt es regelmäßig in Städten und größeren Orten. In abgelegenen Regionen sollte der Tank stets frühzeitig gefüllt werden.

    Besser einmal zu viel als zu wenig Tanken!

    Mehr Infos gibts nach der Buchung.

  • Offline-Navigation (z. B. GPS oder Karten-Apps) funktioniert gut. Mobilfunkempfang ist außerhalb von Städten oft nicht verfügbar.

    Nehmt euch zur Sicherheit eine gute alte Papier-Karte mit.

  • Lodges, Gästefarmen und Campsites sind sicher. Wildes Campen außerhalb ausgewiesener Plätze wird nicht empfohlen und teilweise verboten!

  • Linksverkehr, Anschnallpflicht, angepasste Geschwindigkeit auf Schotter, kein Fahren unter Alkoholeinfluss. Polizeikontrollen sind möglich.

    Mehr Infos gibt es in unserem exclusiven Gäste Booklet nach der Buchung.

  • Zu lange Tagesetappen, zu hohe Geschwindigkeit, nächtliche Fahrten, zu wenig Wasser an Bord und mangelnde Vorbereitung auf Pannen.

FAQs – Reisen mit Tourguide in Namibia

  • Ein Tourguide kennt Land, Kultur, Straßen und versteckte Highlights. So können Sie sicher reisen, die beste Route wählen und Orte entdecken, die Selbstfahrer oft übersehen.

  • Guides kennen die besten Plätze, Tageszeiten und Verhaltensweisen der Tiere. Sie erhöhen die Chance auf spektakuläre Sichtungen und können zusätzlich spannende Fakten zu Flora und Fauna liefern.

  • Ja. Besonders auf abgelegenen Schotterpisten oder in Nationalparks reduziert ein erfahrener Guide Stress und Unfallrisiken. Ihr könnt euch entspannen und die Landschaft genießen, ohne ständig auf Straßenverhältnisse achten zu müssen.

  • Absolut. Guides erzählen Geschichten über lokale Traditionen, Geschichte und Lebensweise der Menschen. So bekommt Ihre Reise eine tiefere, authentische Dimension.

  • Ja. Guides passen Tempo und Aktivitäten an Familien oder Anfänger an, kümmern sich um Sicherheit und bieten gleichzeitig kindgerechte Informationen und Erlebnisse.

  • Ja. Viele Tourguides planen flexibel, berücksichtigen persönliche Wünsche und passen die Route an besondere Interessen wie Fotografie, Tierbeobachtung oder Abenteueraktivitäten an.

  • Die Kosten variieren je nach Dauer, Gruppengröße und Leistungen. Berücksichtigt man Sicherheit, Insiderwissen und entspannte Reiseorganisation, bietet ein Guide ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Wenn ihr englisch sprecht fährt euch mein Mann De Wet gerne durchs Land - er hat sehr viel Erfahrung als Guide, Lodge-Manager und kann jedes Auto reparieren. Das ist auch die günstigste Variante, denn ein externer, deutscher Tour-Guide ist sehr viel teurer.

    Das sind wir: https://www.african-outrides.com/about

Deine Reise: Selbst planen vs. mit African Outrides

  • Selbst planen bedeutet, du organisierst alles selbst – Flüge, Unterkünfte, Mietwagen, Routen und Aktivitäten.

    DMCs (Destination Management Companys) wie African Outrides: sind erfahrene lokale Anbieter. Ein DMC plant, bucht und koordiniert eure Reise komplett oder teilweise für euch.

    • Du hast maximale Flexibilität bei Route, Unterkünften und Aktivitäten.

    • Du entscheidest selbst über Zeiten und spontane Änderungen.

    • Es kann günstiger sein, wenn du Zeit für Recherche hast, sehr erfahren bist und das Land gut kennst.

    • Hoher Planungsaufwand, besonders in abgelegenen Regionen

    • Längere Recherche für Unterkünfte, Straßen, Nationalparks und Aktivitäten

    • Höheres Risiko bei Pannen, falscher Einschätzung von Distanzen oder Sicherheitsfragen

    • Höhere Überweisungsgebühren, da du alle Plätze einzeln bezahlen musst - bei African Outrides bezahlst du nur eine Rechnung und überweist somit nur einmal nach Namibia.

    • Die Gefahr Plätze zu buchen, wo das Reiterlebnis nicht schön ist, ist besonders hoch. Es gibt viele Lodges die nebenher auch Reiten anbieten - ob die Pferde anständig trainiert sind, das Equipment passt und die Guides ihre Pferde kennen ist nicht überall garantiert.

    • Lokale Expertise: Wir kennen Straßen, Nationalparks, Tiere, Wetter und Kultur vor Ort

    • Sicherheit: Wir planen Routen, Notfallmaßnahmen und zuverlässige Unterkünfte

    • Zeitersparnis: Buchungen, Genehmigungen und Transfers werden komplett übernommen

    • Individuelle Beratung: Routen, Fahrzeuge, Safaris und Aktivitäten werden auf eure Wünsche zugeschnitten

    • Zusätzliche Services: Private Guides, Safari-Fahrzeuge, Fototouren, Familienangebote uvm.

  • Zumindest ist African Outrides nicht teurer!

    Viele Leistungen wie Insiderwissen, Sicherheit, stressfreie Organisation und exklusive Erlebnisse sind im Preis enthalten – das ist bei Selbstplanung oft schwer zu erreichen.

    Wir finanzieren uns über die Provisionen, die wir von den Lodges und Ranches erhalten, wenn wir einen Gast für sie finden. Wer nicht NTB-registriert ist (Namibia Tourism Board) erhält auch keine Provision, somit kannst du die Unterkünfte nicht selber günstiger bekommen.

    • Für erfahrene Selbstfahrer und Abenteuerlustige

    • Wenn ihr viel Zeit für Recherche habt

    • Wenn ihr flexibel bleiben möchtet

    • Für Erstbesucher in Namibia

    • Für Familien oder Gruppen, die stressfrei reisen wollen

    • Für Fotografen oder Safari-Enthusiasten, die Insiderwissen und Guides schätzen

    • Für alle, die Sicherheit, Komfort und reibungslose Abläufe bevorzugen

FAQs - Als Frau alleine nach Namibia reisen

  • Ja, Namibia gilt als eines der sichersten Länder in Afrika. Mit guter Vorbereitung, gesunden Vorsichtsmaßnahmen und dem Vermeiden von abgelegenen Gegenden nach Einbruch der Dunkelheit kannst du problemlos alleine unterwegs sein.

  • Leider nein. Namibia verfügt kaum über öffentliche Verkehrsmittel zwischen Städten oder zu abgelegenen Orten. Du brauchst daher ein eigenes Fahrzeug, einen Mietwagen, oder einen organisierten Transfer über einen Anbieter.

    • Guide in Erwägung ziehen: Ein erfahrener lokaler Guide kennt die Straßen, Regionen und Sicherheitsaspekte. So kannst du sicher reisen und gleichzeitig mehr über Land, Kultur und Tierwelt lernen.

    • Organisierte Reise mit privatem Shuttle: Du kannst z. B. eine unserer Touren buchen, bei denen wir private Shuttle-Services einplanen.

    • Ranch-Wanderritte und Reit-Safaris: Einige unserer Partner bieten ganz tolle geführte Wanderritte, Sternritte und Reit-Safaris an, inklusive Abholung und Rücktransfer. So bist du unterwegs immer gut betreut.

    • Du musst dich nicht um Straßen, Navigation oder Entfernungen kümmern

    • Notfallpläne, Pannenhilfe und Sicherheit sind inklusive

    • Du kannst dich voll auf Natur, Tierbeobachtungen oder Abenteueraktivitäten konzentrieren

  • Ja! Ob Safaris, Wanderritte, Bootstouren oder Naturerkundungen – mit der richtigen Vorbereitung, einem Guide oder organisierten Transfers kannst du Namibia sicher, komfortabel und intensiv erleben.

    Außerdem lernt mal als Alleinreisende die interessantesten Menschen kennen!

Was kostet eine Reise nach Namibia im Durchschnitt?

    • Unterkunftstyp (Camping, Mittelklasse Lodge, Luxus Lodge)

    • Fahrzeug & Treibstoff

    • Dauer der Reise

    • Aktivitäten (z. B. Safaris, Bootstouren, Ballonfahrten)

    • Saison (Hauptsaison ist teurer)

  • Budget / Basis: ab etwa 2.000 – 2.500 € pro Person für ca. 10–14 Tage (inkl. Mietwagen, Unterkünften der Mittelklasse, Essen)

    Täglicher Richtwert: ungefähr 150–200 € pro Person/Tag, abhängig vom Fahrzeug und Unterkunftsstandard, ohne Aktiviäten

    • Campingplätze liegen oft bei ca. 20–40 € pro Person/Nacht (einfach) bis etwas mehr bei Komfortplätzen

    • Vorteil: meist die günstigste Art zu reisen.

    • ABER: Ein voll ausgestattetes Camping Fahrzeug ist sehr viel teurer als ein einfaches 4×4 Fahrzeug.

    Damit sich eine Camping Reise finanziell lohnt, solltet ihr mit mindestsn 90% Camping-Plätzen planen. Leider bieten viele der schönsten Pferde-Ranches keine Campingmöglichkeiten an.

    Fazit: Camping Reisen nur für echte Camping Enthusiasten!

    • Mittelklasse Lodges: etwa 80–150 € pro Nacht für zwei Personen (Einzelzimmerpreise variieren)

    • 2‑Wochen‑Lodge‑Reise inklusive Unterkunft, Verpflegung und vielen Parkgebühren kann schnell 2.000 – 5.000 € pro Person oder mehr erreichen

    • Vorteil: Komfort, Service, Verpflegung oft inklusive.

    • Geführte Camping‑Expeditionen: ab ca. 400 € pro Tag inklusive Guide, Fahrzeug und Ausstattung (Zusatzkosten für Fahrzeug/Auto & Spesen kommen dazu)

    • Geführte Lodge‑ oder Komfort‑Touren: ab etwa 700 € pro Tag (Guide + Fahrzeug + Übernachtung + Verpflegung etc.)

    • Besonders luxuriöse Optionen mit privatem Flugzeug oder spezialisierten Guides können deutlich teurer sein.

    • Vorteil: maximale Sicherheit, Expertenwissen, stressfreie Planung.

    • Nachteil: am höchsten im Budget.

    • Unser Tipp: Reisen mit African-Outrides!

  • Ca. Durchschnittskosten (ohne internationale Flüge)

    • Camping (Budget): ca. 700 – 1.500 €/ 2 Wochen, ohne Fahrzeug

    • Selbstfahrer (Mittelklasse)

      ca. 1.500 – 3.500 € / 2 Wochen

    • Lodge‑Reise (komfortabel)

      ca. 2.000 – 5.000 € / 2 Wochen

    • Geführte Reise mit Guide

      ab 2.800 €, abhängig von Leistungen und Gruppengröße

    Diese Werte sind Schätzungen basierend auf verschiedenen Reisen und Budgets. Saison, Personenanzahl und Angebote können die Kosten stark beeinflussen.

  • Jein – Namibia ist kein Billigland, wie manche Südostasiatischen Länder. Namibia lässt sich von sehr günstig (Camping + Selbstfahrer) bis luxuriös (Lodges + Guide) gestalten. Du kannst dein Budget bewusst steuern.

    Wir geben euch die Aktivitäten meist als Optionen mit in den Reiseplan. Nur das Reiten muss meistans vorab gebucht werden.

  • Einige Premium‑Aktivitäten wie Ballonfahrten oder private Safaris können schnell mehrere Hundert Euro pro Person kosten. Plane sie separat ein.

    Wir machen euch die Aktivitäten und Kosten vor Ort ganz transparent - nur das Reiten muss meistens vorab gebucht werden, um die Ranches vorzubereiten.

  • Parkeintritte sind moderat, aber summieren sich bei längeren Aufenthalten. Für Etosha, Sossusvlei etc. fallen in der Regel Tagesgebühren an.

    Wir schreiben euch die Park Gebühren mit ins Angebot, da man diese oft sowieso nicht vorab bezahlen kann.

    Dann seid ihr bestens vorbereitet uns könnt eure Reisekasse kalkulieren.

  • Hier sind aktuelle Durchschnittspreise für Diesel und Benzin in Namibia (Stand Anfang 2026):

    Durch offizielle Daten beträgt der staatlich festgelegte Preis pro Liter circa:

    • Benzin (Petrol 95): rund 20,58 Namibia Dollar pro Liter.

    • Diesel (50 ppm): rund 20,13 Namibia Dollar pro Liter.

    • Diesel (10 ppm): rund 20,23 Namibia Dollar pro Liter.

    Umgerechnet in Euro pro Liter (bei einem ungefähren Wechselkurs von 20 Namibia Dollar = 1 Euro):

    • Benzin: etwa 1,03 Euro pro Liter.

    • Diesel: etwa 1,01 Euro pro Liter.

    • Diesel 10 ppm: etwa 1,01 Euro pro Liter.

    Das sind grobe Durchschnittswerte, die je nach Wechselkurs etwas variieren können. Laut Reisetipps vor Ort liegen die Kraftstoffpreise oft in der Spanne von ungefähr 20 bis 21,50 Namibia Dollar pro Liter für beide Sorten, was etwa 1,00 bis 1,08 Euro pro Liter entspricht.

    Kurz zusammengefasst: In Namibia kostet Sprit derzeit ungefähr 1 Euro pro Liter, Diesel und Benzin sind dabei ungefähr gleich teuer. Preise werden staatlich festgelegt und können monatlich angepasst werden.

FAQs – zum Thema Essen in Namibia

  • Die namibische Küche ist stark von Fleisch geprägt, besonders Rind, Wild (z. B. Oryx, Springbock), Geflügel und Fisch. Dazu gibt es Beilagen wie Kartoffeln, Reis, Gemüse, Salate und Maisbrei (Pap). Auch Brote und Kuchen aus kolonialer Tradition sind verbreitet.

    An der Küste gibt es ausgezeichnetes Seafood. Im Anschluss eurer Buchung bekommt ihr ein exclusives Booklet von uns mit Restauranttipps und Ausgehmöglichkeiten.

  • Die Qualität des Fleisches erfüllt allerhöchste Standards. Da auf den meisten Lodges und Ranches selbst gejagtes Wildfleisch (z.B. Oryx, Springbock oder Kudu) serviert wird, ist die Qualität hervorragend. Das sogenannte “Game” ist frei von Antibiotika und Massentierhaltung
    Karnivoren erleben eine Safari auf dem Teller!

  • Ja, in Lodges, Restaurants in Städten wie Windhoek, Swakopmund oder Lüderitz und touristischen Camps gibt es oft vegetarische Gerichte. Dazu gehören Gemüsepfannen, Currys, Salate, Pastagerichte und Eiergerichte. Es ist aber sinnvoll, vorher nachzufragen, da Fleisch häufig die Hauptzutat ist.

    Mit Voranmeldung gar kein Problem!

  • Vegan ist etwas schwieriger, da viele Gerichte Milchprodukte (z. B. Butter, Sahne, Käse) enthalten. In größeren Städten und touristischen Lodges findest du jedoch zunehmend vegane Optionen, z. B. Gemüsegerichte, Hülsenfrüchte, Salate oder Frühstücksalternativen wie Sojamilch.

    Manche abgelegenen Ranches tun sich etwas schwer mit veganer Ernährung bzw. mit veganem kochen. Bitte informiert uns vorab über Lebensmittelunverträglichkeiten, Vorlieben oder Diäten.

  • Glutenfreie Optionen sind in Namibia eingeschränkt. Reis, Maisbrei (Pap), Kartoffeln, Fleisch und Gemüse sind in der Regel glutenfrei. Brot, Nudeln oder Kuchen sind fast immer glutenhaltig. Es lohnt sich, in Unterkünften und Restaurants gezielt nach „gluten-free“ zu fragen oder eigene Snacks mitzunehmen.

    Bitte meldet solche Lebensmittelunverträglichkeiten vorher bei uns an.

    • Vegetarier/Veganer: Bei Lodge-Buchung oder Restaurantbesuch vorher Bescheid geben

    • Glutenunverträgliche Reisende: Eigene Snacks, Brot oder Müsliriegel mitbringen

    • In abgelegenen Lodges kann die Auswahl begrenzt sein – Planung ist hilfreich

    • Supermärkte in Windhoek oder Swakopmund haben oft vegane, vegetarische oder glutenfreie Produkte

    • Trockenfrüchte, Nüsse, Müsliriegel und konservierte Lebensmittel sind praktisch für Selbstfahrer oder abgelegene Camps

    • In Lodges kann man oft Spezialwünsche auf Vorbestellung umsetzen

  • Ja, besonders in touristischen Gebieten. Gemüse, Hülsenfrüchte, Fisch und Fleischalternativen ermöglichen eine abwechslungsreiche Ernährung. Abgelegene Regionen erfordern manchmal etwas Flexibilität und Eigeninitiative.

  • Parkeintritte sind moderat, aber summieren sich bei längeren Aufenthalten. Für Etosha, Sossusvlei etc. fallen in der Regel Tagesgebühren an.

    Wir schreiben euch die Park Gebühren mit ins Angebot, da man diese oft sowieso nicht vorab bezahlen kann.

    Dann seid ihr bestens vorbereitet uns könnt eure Reisekasse kalkulieren.

  • Hier sind aktuelle Durchschnittspreise für Diesel und Benzin in Namibia (Stand Anfang 2026):

    Durch offizielle Daten beträgt der staatlich festgelegte Preis pro Liter circa:

    • Benzin (Petrol 95): rund 20,58 Namibia Dollar pro Liter.

    • Diesel (50 ppm): rund 20,13 Namibia Dollar pro Liter.

    • Diesel (10 ppm): rund 20,23 Namibia Dollar pro Liter.

    Umgerechnet in Euro pro Liter (bei einem ungefähren Wechselkurs von 20 Namibia Dollar = 1 Euro):

    • Benzin: etwa 1,03 Euro pro Liter.

    • Diesel: etwa 1,01 Euro pro Liter.

    • Diesel 10 ppm: etwa 1,01 Euro pro Liter.

    Das sind grobe Durchschnittswerte, die je nach Wechselkurs etwas variieren können. Laut Reisetipps vor Ort liegen die Kraftstoffpreise oft in der Spanne von ungefähr 20 bis 21,50 Namibia Dollar pro Liter für beide Sorten, was etwa 1,00 bis 1,08 Euro pro Liter entspricht.

    Kurz zusammengefasst: In Namibia kostet Sprit derzeit ungefähr 1 Euro pro Liter, Diesel und Benzin sind dabei ungefähr gleich teuer. Preise werden staatlich festgelegt und können monatlich angepasst werden.

FAQs – Menschen in Namibia

  • Namibia ist kulturell sehr vielfältig. Die Bevölkerung besteht aus verschiedenen ethnischen Gruppen: Ovambo (größte Gruppe), Herero, Damara, Nama, Kavango, San (Buschmänner) und andere. Außerdem gibt es eine weiße Minderheit mit deutscher und südafrikanischer Herkunft.

    • Englisch ist Amtssprache und wird in Schulen und Verwaltung genutzt

    • Regionale Sprachen: Oshiwambo, Nama/Damara, Herero, Afrikaans, Rukavango, Otjiherero

    • Viele Namibier sprechen mehrere Sprachen und sind freundlich im Umgang mit Touristen

    • Es wird auch sehr viel Deutsch in Nambibia gesprochen

  • Namibier gelten als höflich, hilfsbereit und offen. In touristischen Regionen sind sie besonders freundlich, oft kommunikativ und interessiert an Begegnungen.

    • Begrüßung ist wichtig: Händedruck, Augenkontakt, freundliches „Hallo“

    • Respekt vor Traditionen und Sitten, besonders bei indigenen Gemeinschaften

    • Fotografieren: Vor allem Menschen sollte man fragen, bevor man Fotos macht

    • Neugier zeigen, aber sensibel sein

    • Lokale Produkte und Kunst unterstützen

    • Führungen oder Begegnungen mit lokalen Gemeinden respektvoll buchen

     

  • In Städten wie Windhoek, Swakopmund oder Lüderitz ist das Leben westlich geprägt, Tourismus und Services sind gut ausgebaut.

    Auf dem Land, besonders in ländlichen Regionen und Parks, leben Menschen oft traditioneller, mit enger Verbindung zur Natur und eigenen Bräuchen.

    Die Farmer sind nochmal ein besonderer Schlag Mensch - offen, herzlich und voller Geschichten!

  • Namibia gilt insgesamt als sicher. Vorsicht gilt vor allem in abgelegenen Gebieten oder wenn man nachts unterwegs ist. Standardverhalten wie in jedem anderen Reiseland anwenden: Wertsachen sichern, nicht allein in dunklen Straßen gehen.

  • Ja, z. B. das Windhoek Karneval, Oshakati Open Air, traditionelle Zeremonien der Ovambo oder Herero. Lokale Märkte und Kunsthandwerksmärkte bieten ebenfalls Begegnungen mit Einheimischen.

FAQs – Geld nach Namibia überweisen

  • Banküberweisung: Direkt von deinem Bankkonto auf das Konto des Anbieters in Namibia.

    Online-Zahlungsdienste: Dienste wie Wise (früher TransferWise) können internationale Überweisungen schneller und günstiger machen.

    Kreditkarte: Viele Anbieter akzeptieren Kreditkartenzahlungen (Visa, Mastercard).

  • Namibia nutzt den Namibischen Dollar (NAD), der 1:1 an den Südafrikanischen Rand (ZAR) gekoppelt ist.

    Viele Anbieter akzeptieren auch US-Dollar oder Euro, besonders bei Vorauszahlungen aus dem Ausland.

    Ihr könnt eure Rechnung bei African Outrides in € per Banküberweisung oder online Bezahl-App bezahlen.

  • Nutze die offiziellen Kontodaten, die dir African Outrides auf Rechnung oder per E-Mail bestätigt.

    • Banküberweisungen sollten immer über sichere, regulierte Banken erfolgen. Bei uns überweist du an: “Bank Windhoek”

    • Bei Online-Diensten wie Wise: Wähle Banküberweisung in €

    • Prüfe zweimal den Empfänger, SWIFT/BIC vor der Zahlung.

    • Namibia hat keine IBAN!

    • Banken berechnen meist Internationale Überweisungsgebühren und einen Wechselkursaufschlag.

    • Unsere Empfehlung: Online-Anbieter wie Wise bieten oft niedrigere Gebühren und transparentere Wechselkurse.

    • Wenn ihr alles auf einmal überweist spart ihr Stress und Gebühren!

    • Klassische Banküberweisung: 3–7 Werktage

    • Wise / Online-Überweisungen: meist 1–3 Werktage

  • Ja, wenn du:

    • Nur offizielle Zahlungswege nutzt

    • Keine Zahlungsaufforderungen von unbekannten Quellen akzeptierst

    • Überprüfst, dass die Website oder die Rechnung authentisch ist.

  • Bank und Zahlungsdienstleister informieren dich über Wechselkurse und Gebühren.

    Manche Banken verlangen zusätzlich den Verwendungszweck (z. B. Buchungsnummer von African Outrides).

FAQs – Telefon, Internet und Empfang in Namibia

  • In Städten wie Windhoek, Swakopmund oder Lüderitz ist der Empfang sehr gut.

    Auf Landstraßen und in Touristenregionen (z. B. Etosha, Sossusvlei) ist Empfang oft eingeschränkt.

    In abgelegenen Gebieten und Nationalparks kann es kein Netz geben.

  • MTC: Größter Anbieter, gutes Netz in Städten und touristischen Regionen

    TN Mobile: Ebenfalls gute Abdeckung, oft günstiger

    Roaming: Deutsche Anbieter funktionieren in Namibia, aber teuer – Prepaid-SIM vor Ort ist günstiger

    E-SIM: finktioniert (noch) nicht in Namibia

  • Ja, besonders für Selbstfahrer und längere Aufenthalte:

     Prepaid-Karten mit Datenpaketen sind leicht erhältlich

    Datenpakete für 1–4 Wochen sind verfügbar

    Vorteil: günstiger, bessere Netzabdeckung in ländlichen Regionen

    Bucht bei uns direkt ein SIM-Karte dazu oder kauft diese am Flughafen!

  • In größeren Lodges und Hotels oft Wi-Fi vorhanden, selten kostenpflichtig

    In entlegenen Camps kann Internet sehr langsam oder gar nicht vorhanden sein

    Für Social Media, WhatApp oder E-Mail reicht es meistens, für Streaming eher nicht

  • Für Notfälle: Satellitenkommunikator oder GPS-Notfallgerät in abgelegenen Regionen nutzen

    Alternativ: Rücksprache mit Lodge oder Touranbieter, die bei Notfällen helfen können

    Offline-Karten z.B. Google Maps vor Reiseantritt herunterladen!

  • WhatsApp: funktioniert überall dort, wo Daten vorhanden sind

    Google Maps Offline: Karten vorab herunterladen

    Signal oder Messenger Apps: für sichere Kommunikation, falls Daten verfügbar

  • Roaming ist möglich, aber teuer

    Lokale SIM-Karten oder internationale Datenpakete sind deutlich günstiger

  • Lade Offline-Karten und wichtige Notfallkontakte herunter

    Halte immer ausreichend Powerbanks bereit

    Plane, dass du mehrere Stunden oder sogar Tage ohne Netz unterwegs sein könntest

FAQs – Highlights in Namibia

    • Etosha Nationalpark: Riesiger Nationalpark, bekannt für Safaris und Tierbeobachtungen (Löwen, Elefanten, Nashörner, Giraffen)

    • Sossusvlei & Namib-Wüste: Riesige Sanddünen, Dead Vlei, spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge

    • Skeleton Coast: Wilde Küste, Schiffswracks, Robbenkolonien, raue Naturlandschaften

    • Fish River Canyon: Zweitgrößter Canyon der Welt, tolle Wander- und Fotomöglichkeiten

    • Caprivi-Zipfel (Zambezi-Region): Grüne Flusslandschaften, Bootstouren, Vogelbeobachtung

    • Swakopmund & Walvis Bay: Abenteueraktivitäten, Strände, Robben, Flamingos

    • Lüderitz & Kolmanskop: Koloniale Architektur, Geisterstadt, Pinguine bei Halifax Island

    • Und natürlich die schönsten Partner-Ranches von African Outrides!

    • Etosha Nationalpark: Safaris und Wasserlöcher, um Tiere zu sehen

    • Walvis Bay: Robben, Delfine, Flamingos

    • Caprivi-Zipfel: Flusslandschaften, Elefanten, Vögel und andere Wildtiere

  • Namib-Wüste & Sossusvlei: Endlose Dünenlandschaften und Fotospots

    Fish River Canyon: Dramatische Schluchten

    Skeleton Coast: Einsame, raue Küste mit mystischer Atmosphäre

    • Swakopmund: Sandboarding, Quad-Biking, Kitesurfen, Fallschirmspringen… und so viel mehr!

    • Namib-Wüste: Wandern, Dünenfahrten, Ballonfahren

    • Caprivi: Kanutouren, Safari-Fahrten

    • Alle unsere Ranch-Partner natürlich!

  • Wir planen gerne eure perfekte, individuelle Reise!

  • Etosha: kurze Safaris, Tierbeobachtung an Wasserlöchern

    Walvis Bay: Bootstouren und Robbenbeobachtung

    Swakopmund: Abenteuer-Aktivitäten mit altersgerechter Anpassung

  • Trockene Saison (Mai–Oktober): Bessere Tierbeobachtung in Etosha

    Regenzeit für Insekten- und Vogelbeobachtung

    Warme Monate (September–März): Besonders für Küstenaktivitäten

    Caprivi ist ganzjährig grün, aber in der Regenzeit (November–April) gibt es mehr Wasser

    Winter (April - Oktober): für Wüsten und Dünenabenteuer und ausgedehnte Ausritte.

  • Ja und Nein – denn dafür brauchst du Zeit.

    In einer zweiwöchigen Rundreise schaffst du zum Beispiel Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund und den Etosha-Nationalpark gut und entspannt.

    Wenn du den Fish River Canyon sehen möchtest, solltest du dich auf den Süden Namibias konzentrieren, um die Strecke in 14 Tagen realistisch zu bewältigen.

    Möchtest du den Caprivi-Zipfel erkunden, inklusive Damaraland und Etosha, ist auch das in 14 Tagen machbar – allerdings mit einer gut geplanten Route.

    Die Skeleton Coast zählt zu den abgelegensten Landschaften des Landes. Diese Region lässt sich ideal mit dem Kaokoveld kombinieren, erfordert aber ebenfalls ausreichend Zeit und Fahrpraxis.

    Wer wirklich alles auf einmal sehen möchte, verbringt die meiste Zeit im Auto. Weniger Stationen bedeuten oft mehr Erlebnis.

    Wer alles auf einmal sehen möchte, muss deutlich mehr Zeit einplanen.
    Aber nach Namibia möchte man sowieso immer wieder zurückkommen. Dann freust du dich einfach darauf, vermeintlich verpasste Reiseziele beim nächsten Mal anzusteuern.

    In Namibia warten Abenteuer an jeder Ecke.

FAQs zu Swakopmund, Walvis Bay und Lüderitz

  • Alle drei Städte liegen an Namibias Atlantikküste:

    • Swakopmund: touristisches Zentrum mit kolonialem Flair

    • Walvis Bay: Hafenstadt mit Lagune und Robbenkolonien

    • Lüderitz: historische Küstenstadt im Süden, bekannt für Diamanten- und Kolonialgeschichte

       

    • Swakopmund: Aktivitäten wie Sandboarding, Quadfahrten, Dünen-Safaris, Cafés, Museen und koloniale Architektur

    • Walvis Bay: Bootstouren, Angelausflüge, Delfin- und Robbenbeobachtung, Kajakfahren und Flamingos in der Lagune

    • Lüderitz: Deutsches Kolonialarchitektur-Flair, Geisterstadt Kolmanskop, Diamantenhistorie, Pinguinbeobachtungen bei Halifax Island

  • Swakopmund: Dünenfahrten, Sandboarding, Quad-Biking, Heißluftballonfahrten, Skydiving, Kitesurfen

    Walfish Bay: Bootstouren, Kajakfahren, Fischerei, Delfin- und Robbenbeobachtung

    Lüderitz: Wanderungen, Fotografie von Geisterstädten und Küstenlandschaften, Vogel- und Pinguinbeobachtung

    und noch ganz viel mehr!

  • Ja. Familienfreundlich sind besonders Tierbeobachtungen, Strandspaziergänge, Bootsausflüge und einfache Dünenaktivitäten. Einige Abenteueraktivitäten haben Alters- oder Gewichtsbeschränkungen.

  • Ganzjährig möglich, aber für Tierbeobachtungen (Robben, Flamingos, Pinguine) September bis März

    Frühling und Herbst für Dünenaktivitäten angenehm

    Lüderitz ist windiger und kühler, daher warme Kleidung einplanen

  • Alle Städte sind touristisch gut erschlossen und relativ sicher. Standardvorsichtsmaßnahmen gelten: Wertsachen sichern und nachts nicht allein in abgelegene Gebiete gehen.

    Gehe aber niemals in die außerhalb der Stadt gelegenen Townships!

  • Swakopmund & Walvis Bay: 2–3 Tage

    Lüderitz: 1–2 Tage, zusätzlich für Kolmanskop und Ausflüge zur Küste

  • Sonnenschutz, Hut, feste Schuhe, warme Kleidung für windige Küsten, Fernglas für Tierbeobachtungen, Kamera, Wasser und Snacks für Tagesausflüge in Lüderitz und die Umgebung.

  • Nein, die komplette Küste Namibias ist nicht frei befahrbar.

    Große Teile der Küste stehen unter strengem Naturschutz, insbesondere der Skeleton Coast Nationalpark. Viele Abschnitte dürfen nur mit genehmigten Allradfahrzeugen und ausschließlich im Rahmen geführter Touren befahren werden. Teilweise sind sie komplett gesperrt, um die empfindlichen Ökosysteme zu schützen.

    Frei zugänglich und problemlos befahrbar sind hingegen die Küstenorte und ihre Verbindungsstraßen, zum Beispiel zwischen Lüderitz, Walvis Bay, Swakopmund, Henties Bay und Cape Cross. Auch der südliche Küstenabschnitt bei Lüderitz ist nur eingeschränkt zugänglich, da sich dort das ehemalige Diamantensperrgebiet (Sperrgebiet / Tsau //Khaeb Nationalpark) befindet.

    Wer die abgelegenen Küstenabschnitte erleben möchte, sollte auf geführte Touren setzen. So bekommst du Zugang zu spektakulären, sonst unerreichbaren Landschaften – sicher, legal und mit spannenden Hintergrundinfos.

    Wer von Swakopmund bzw. Walfish Bay nach Lüderitz fahren möchte muss einen großen Umweg durchs Innland in kauf nehmen, da es keine Straßen entlang deses Küstenabschnitts gibt und zwischen Lüderitz und Swakopmund die gigantige Namib-Wüste umfahren werden muss.

  • Ja, wir haben einen ganz tollen Partnerstall in Swakopmund. Dort kann man auch am Strand reiten. Wenn ihr Interesse habt, merkt das bei der Anfrage unbedingt an.

FAQs zum Caprivi-Zipfel (Zambezi-Region)

  • Der Caprivi-Zipfel ist der schmale Nordosten Namibias, der zwischen Angola, Sambia und Botswana liegt. Die Region wird heute meist Zambezi-Region genannt.

  • Die Region unterscheidet sich stark vom Rest Namibias: Sie ist wasserreich, grün, tropisch, und Heimat zahlreicher Wildtiere, Flüsse und Feuchtgebiete.

  • Bekannt sind Bwabwata Nationalpark, Mudumu Nationalpark, Nkasa Rupara Nationalpark und Teile des Caprivi Game Parks. Diese Parks bieten hervorragende Safarimöglichkeiten.

  • Löwen, Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile, zahlreiche Antilopenarten und eine reiche Vogelwelt. Besonders für Vogelbeobachter ist die Region ein Highlight.

  • Die Trockenzeit von Mai bis Oktober eignet sich am besten für Tierbeobachtungen. Während der Regenzeit (November bis April) ist die Landschaft grün, die Flüsse voll, aber viele Straßen schwer passierbar.

  • Ja, mit 4x4-Fahrzeug sind viele Strecken passierbar. Einige abgelegene Parks sind nur für erfahrene Fahrer oder per geführter Safari zugänglich.

  • Die Region ist allgemein sicher für Reisende, dennoch gelten Standardvorsichtsmaßnahmen: Fahrzeuge nicht unbeaufsichtigt lassen, Wertsachen sichern und auf abgelegenen Straßen vorsichtig fahren.

  • Ja, es gibt Lodges, Camps und Gästefarmen, die familienfreundliche Zimmer und Aktivitäten anbieten. Campingplätze sind ebenfalls verfügbar, aber oft einfacher ausgestattet als im restlichen Namibia.

  • Safaris, Bootstouren auf den Flüssen, Vogelbeobachtungen, Angelausflüge, Kanutouren, kulturelle Besuche bei lokalen Gemeinden und geführte Wanderungen.

    Im Caprivi kenne ich keine Pferderanch!

  • Für einen ersten Eindruck sind 3–5 Tage empfehlenswert, um die wichtigsten Parks, Flusslandschaften und Tierbeobachtungen entspannt zu erleben.

  • Sonnenschutz, Mückenschutz, festes Schuhwerk, Fernglas, Kamera, ausreichend Wasser, leichte Kleidung für Tag und warme Kleidung für die Abende.

FAQs Reiseziel: Skeleton Coast

  • Die Skeleton Coast ist die raue, wilde Atlantikküste Namibias, bekannt für ihre Nebel, Schiffswracks, Robbenkolonien und karge Wüstenlandschaft. Sie gilt als eine der abgelegensten Regionen Afrikas.

  • Der Name stammt von den zahlreichen Schiffswracks entlang der Küste und den Skeletten gestrandeter Wale, die hier vor Jahrhunderten zu finden waren.

  • Die Küste ist nur über befestigte Straßen, Schotterpisten oder per Flugzeug erreichbar. Viele Besucher nutzen geführte Touren oder Lodges, da Selbstfahrertouren anspruchsvoll sind.

  • Ja. Für die meisten Strecken in der Skeleton Coast, insbesondere die abgelegenen Nord- und Zentralabschnitte, ist ein 4x4-Fahrzeug erforderlich.

  • Teilweise. Geführte Touren bieten Sicherheit, Orientierung und Zugang zu abgelegenen Highlights wie Cape Cross oder Shipwreck Bay. Selbstfahrer sollten Erfahrung auf Schotterpisten und in der Wüste haben.

  • Robbenkolonien (z. B. bei Cape Cross), Geparden, Wüstenelefanten und gelegentlich Antilopenarten. Die Küstenregion bietet außerdem spektakuläre Vogelbeobachtungen.

    Wer unbedingt die Robenkolonien sehen möchte kann dies mit einem Trip nach Swakopmund verbinden. Die Robenkolonien sind ca. 1,5 Stunden von Swakopmund entfernt.

  • Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist ideal für Tierbeobachtungen und angenehmere Temperaturen. Nebel ist häufig, besonders morgens, und verleiht der Küste ihre besondere Atmosphäre.

  • Die Hauptgefahren sind extreme Abgelegenheit, Hitze, unvorhersehbare Pistenbedingungen und fehlende Infrastruktur. Notfallpläne, ausreichend Wasser, Treibstoff und ein Satellitentelefon werden dringend empfohlen.

  • Ja, es gibt einige aber nicht viele Lodges, Camps und private Konzessionen, die Übernachtungen und geführte Aktivitäten anbieten. Wildes Campen ist nur sehr begrenzt möglich.

  • Für die Highlights (Cape Cross, Shipwrecks, Robbenkolonien) reichen zwei bis drei Tage. Für entlegenere Gebiete im Norden können deutlich längere Reisen nötig sein.

    Diese Reise kann man beispielsweise mit einem Trip nach Swakopmund verbinden.

  • Viel Trinkwasser, Sonnenschutz, Hut, feste Schuhe, Kamera, Karten oder GPS, Ersatzreifen und, wenn möglich, ein Kommunikationsmittel ohne Mobilfunkempfang (z. B. Satellitentelefon).

FAQs Reiseziel: Fish River Canyon

  • Der Fish River Canyon ist der größte Canyon Afrikas und zählt zu den eindrucksvollsten Naturwundern Namibias. Er erstreckt sich über rund 160 km und erreicht Tiefen von bis zu 550 Metern.

  • Der Canyon liegt im Süden Namibias nahe der Grenze zu Südafrika und ist Teil des Ai-Ais/Richtersveld Transfrontier Parks.

  • Die beste Zeit ist von April bis September, wenn die Temperaturen moderater sind. In den Sommermonaten kann es extrem heiß werden.

  • Ja, der berühmte Fish River Canyon Hike ist möglich, allerdings nur mit Genehmigung und medizinischem Attest. Er ist anspruchsvoll und nur für erfahrene Wanderer geeignet und auch nur in den kühleren Wintermonaten.

  • Absolut. Mehrere Aussichtspunkte entlang des Canyons bieten spektakuläre Panoramablicke, die ohne große körperliche Anstrengung erreichbar sind.

  • Für Aussichtspunkte reicht ein halber Tag. Wer zusätzlich Ai-Ais Hot Springs oder Wanderungen einplant, sollte ein bis zwei Tage vorsehen.

    Hier ist der weg das Ziel, denn der Fishriver Canyon ist abseits der gängigsten Touristen Routen und erfordert lange Fahrzeiten.

  • Ja, bei Einhaltung der Regeln. Hitze, große Distanzen und mangelnde Infrastruktur stellen die größten Risiken dar. Ausreichend Wasser und Sonnenschutz sind essenziell.

  • Die Aussichtspunkte sind auch für Familien gut zugänglich. Der mehrtägige Canyon-Hike ist jedoch nicht für Kinder geeignet.

  • Viel Wasser, Sonnenschutz, feste Schuhe, Hut, Kamera und ggf. warme Kleidung für kühle Morgen und Abende.

  • Sesriem Canyon und Fish River Canyon sind landschaftlich beeindruckend, unterscheiden sich aber stark in Größe, Erlebnis und Bedeutung.

    Der Sesriem Canyon ist relativ klein und gut zugänglich. Er liegt direkt bei Sesriem, nahe dem Eingang zum Sossusvlei, und lässt sich problemlos zu Fuß erkunden. Der Canyon ist etwa einen Kilometer lang und bis zu 30 Meter tief. Er entstand durch jahrtausendelange Erosion des Tsauchab-Flusses. Der Besuch dauert meist 30 bis 60 Minuten und eignet sich gut als kurzer Stopp oder Ergänzung zu den Dünen.

    Der Fish River Canyon hingegen ist ein echtes Naturmonument und zählt zu den größten Canyons der Welt. Er ist rund 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und stellenweise über 500 Meter tief. Die Dimensionen sind überwältigend, das Erlebnis deutlich intensiver. Meist erkundet man ihn von verschiedenen Aussichtspunkten entlang des Randes oder auf mehrtägigen Wanderungen. Für einen Besuch sollte man mindestens einen halben bis ganzen Tag einplanen.

    Zusammengefasst:
    Der Sesriem Canyon ist ein leicht zugängliches, schönes Extra auf einer Sossusvlei-Reise.
    Der Fish River Canyon ist ein absolutes Highlight und ein eigenständiges Reiseziel, das Zeit, Planung und oft auch mehr Fahrstrecke erfordert.

    Beide sind sehenswert – aber sie spielen landschaftlich in völlig unterschiedlichen Größenordnungen.

  • Aktuell haben wir keinen Partnerstall beim Fishriver Canyon. Dafür aber ganz tolle Partner Ranches auf dem Weg in den Süden - der Weg ist das Ziel!

FAQs Reiseziel: Sossusvlei und Deadvlei

  • Sossusvlei ist eine von roten Dünen umgebene Salz-Ton-Pfanne im Namib-Naukluft-Nationalpark und eines der bekanntesten Naturwahrzeichen Namibias.

  • Die bis zu 300 Meter hohen Dünen, das intensive Farbspiel bei Sonnenauf- und -untergang sowie die uralte Wüstenlandschaft machen Sossusvlei einzigartig.

  • Die frühen Morgenstunden und der späte Nachmittag bieten die schönsten Lichtverhältnisse und angenehmere Temperaturen. Die besten Monate sind April bis Oktober.

  • Der Zugang erfolgt über das Sesriem-Tor. Die letzten rund 5 km bis zum Sossusvlei führen durch Tiefsand und sind nur mit Allradfahrzeug oder per Shuttle erreichbar.

  • Ja, für die Fahrt durch den Tiefsand zum Sossusvlei ist ein 4x4-Fahrzeug erforderlich. Alternativ kann ein Shuttle ab dem Parkplatz genutzt werden.

  • Die Düne 45 ist eine der bekanntesten und am leichtesten zugänglichen Dünen. Sie eignet sich besonders gut für den Sonnenaufgang und ist auch für Erstbesucher gut machbar.

     

  • Deadvlei ist eine ausgetrocknete Lehmpfanne mit jahrhundertealten Kameldornbäumen, umgeben von hohen Dünen – eines der meistfotografierten Motive Namibias.

  • Der Aufstieg ist körperlich fordernd, besonders bei Hitze. Früh starten, ausreichend Wasser mitnehmen und realistisch einschätzen, wie weit man gehen möchte.

  • Ja, auch mit Kindern. Kürzere Wege, frühe Besuchszeiten und Pausen im Schatten machen den Aufenthalt familienfreundlicher.

  • Hitze, Dehydrierung und Orientierungslosigkeit abseits der Wege. Feste Schuhe, Sonnenschutz und genügend Wasser sind essenziell.

  • Mindestens einen vollen Tag, idealerweise zwei Übernachtungen in der Region, um Sossusvlei, Deadvlei und den Sesriem Canyon entspannt zu erkunden.

  • Die Region rund um das Sossusvlei ist sehr beliebt. Wer in der Hauptreisezeit unterwegs sein möchte, sollte so früh wie möglich buchen. Andernfalls findet man oft nur noch Unterkünfte weit außerhalb des Parks – eine echte Herausforderung, vor allem für selbst organisierte Reisen.

    Vertraut daher African Outrides: Wir finden für euch die passende Unterkunft in bester Lage und nehmen euch die aufwendige Planung ab.

  • Die Big Daddy Düne ist eine der bekanntesten und höchsten Dünen im Sossusvlei im Namib-Naukluft-Nationalpark.

    Sie liegt zwischen dem Deadvlei und dem Sossusvlei und ist etwa 325 Meter hoch. Damit zählt sie zu den höchsten Sanddünen der Welt. Der Aufstieg ist anstrengend, aber das Erlebnis lohnt sich: Vom Kamm aus hast du einen spektakulären Blick auf das Deadvlei mit seinen weißen Tonflächen und abgestorbenen Akazien sowie auf die endlose Dünenlandschaft der Namib.

    Der Abstieg erfolgt meist direkt hinunter ins Deadvlei – über weichen Sand, teilweise fast rutschend. Dieser Teil macht besonders viel Spaß und ist ein echtes Highlight für viele Besucher.

    Die Big Daddy Düne ist nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Man gelangt dorthin per Shuttle oder zu Fuß vom Parkplatz am Deadvlei. Am besten startet man früh morgens oder am späten Nachmittag, wenn die Temperaturen angenehmer sind und das Licht die Dünen besonders eindrucksvoll färbt.

  • Ja, ein Besuch des Sesriem Canyon lohnt sich auch am Nachmittag – mit ein paar Einschränkungen.

    Der Canyon liegt schattig und ist daher selbst später am Tag gut begehbar. Das Licht ist am Nachmittag oft weich und sorgt für schöne Kontraste an den Felswänden. Für einen Rundgang brauchst du nicht viel Zeit, meist reichen 30 bis 45 Minuten.

    Wichtig ist nur, die Öffnungszeiten im Blick zu behalten, da der Canyon zum Parkgebiet gehört und nicht unbegrenzt zugänglich ist. Nach einem Vormittag im Sossusvlei ist er daher ein entspannter Abschluss, ohne großen zusätzlichen Zeitaufwand.

    Wenn du allerdings sehr spät ankommst oder bereits müde vom Dünenbesuch bist, ist der Sesriem Canyon kein Muss – sondern eher ein schönes Extra.

  • Nein! In den Nationalparks sind grundsätzlich keine Tiere zugelassen- Außerdem ist der Sand hier viel zu heiß und zu Tief für Pferde. Wer gerne in den Dünen reiten möchte bucht einen unserer Partner im Süden oder in Swakopmund. Hier werden tolle Ritte angeboten, die dann auch sicher sind für Pferd und Reiter.

FAQs - Namibia Highlight Etosha-Nationalpark

  • Der Etosha-Nationalpark ist bekannt für seine riesige Salzpfanne, offene Landschaften und hervorragende Tierbeobachtungen an natürlichen und künstlichen Wasserstellen.

  • Zu den häufigsten Sichtungen zählen Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen, Löwen, Geparden, Hyänen sowie Spitz- und Breitmaulnashörner. Der Park ist besonders für Nashornbeobachtungen bekannt.

  • Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als beste Zeit, da sich die Tiere an Wasserstellen sammeln und gut sichtbar sind.

    Für Vogelbeobachtung eignen sich eher die grünen Sommermonate (Dezember bis März).

  • Ja. Etosha ist hervorragend für Selbstfahrer organisiert. Die Straßen sind gut befahrbar, und Tierbeobachtungen lassen sich problemlos im eigenen Fahrzeug durchführen.

  • Nur an ausgewiesenen Rastplätzen und in den umzäunten Camps. An Wasserstellen und entlang der Straßen ist das Aussteigen streng verboten.

  • Viele Wasserstellen sind künstlich angelegt und ziehen Tiere besonders in der Trockenzeit an. Geduld lohnt sich – oft kommen Tiere im Laufe der Zeit von selbst.

  • Im öffentlichen Parkgebiet nicht. Nachtfahrten werden ausschließlich von Lodges oder Camps innerhalb des Parks im Rahmen geführter Aktivitäten angeboten.

  • Ja. Mehrere staatliche Camps bieten Chalets, Campingplätze, Restaurants und Tankstellen. Einige Camps verfügen über beleuchtete Wasserstellen zur Tierbeobachtung am Abend.

    Wir empfehlen aber eher die privaten Camps und Lodges außerhalb des Parks, die sind vom Preis-Leistungsverhältnis wesentlich besser, sauberer und organisierter. Besonders, wenn jemand mit einer Lebensmittelunverträglichkeit reist, sind die privaten Lodges wesentlich besser vorbereitet.

  • Ja. Etosha eignet sich gut für Familien, insbesondere mit Kindern, da Pirschfahrten im eigenen Fahrzeug möglich sind und die Wege übersichtlich sind.

  • Mindestens zwei volle Tage, besser drei bis vier, um verschiedene Parkbereiche und Wasserstellen in Ruhe zu erkunden.

  • Die größten Risiken sind Hitze, Dehydrierung und unvorsichtiges Verhalten gegenüber Wildtieren. Ausreichend Wasser, Sonnenschutz und das Einhalten der Parkregeln sind entscheidend.

  • So kannst du die Antwort stimmig und professionell formulieren:

    Safaris sind grundsätzlich immer Glückssache. Wir bewegen uns in der freien Natur, und die Tiere – auch Raubkatzen – folgen ihrem eigenen Rhythmus und Zeitplan. In Etosha sind Löwen, Leoparden und Geparden zwar heimisch, Sichtungen können jedoch nie garantiert werden.

    Wer auf Nummer sicher gehen möchte und Raubkatzen gezielt sehen will, dem empfehlen wir ein privates Wildreservat. Über uns könnt ihr solche Reservate buchen – hier sind Katzensichtungen garantiert.

  • Nein, im Etosha-Nationalpark ist Reiten nicht erlaubt. Das wäre auch viel zu gefährlich, da sich dort unter anderem Löwen und andere Raubtiere frei bewegen.

    Wer dennoch davon träumt, Giraffen und exotische Antilopen vom Pferderücken aus zu erleben, ist bei uns genau richtig. Wir beraten euch gern und arbeiten mit ausgewählten Partner-Ranches zusammen, auf denen Wildbeobachtungen vom Pferd aus garantiert sind. Die Pferde sind an das Wild gewöhnt, und es gibt dort keine Löwen – für ein sicheres und unvergessliches Reiterlebnis in Namibia.

FAQs zu African Outrides

  • African Outrides ist ein Tour- und Reiseanbieter mit Sitz in Namibia, der sich auf maßgeschneiderte Erlebnis- und Reitferien spezialisiert hat. Der Fokus liegt auf authentischen Namibia-Erfahrungen zu Pferd, individuellen Rundreisen, Self-Drive-Touren und geführten Reit- oder Abenteuerreisen. Alle Unterkünfte, Ranches und Aktivitäten werden persönlich von African Outrides besucht und ausgewählt.

  • African Outrides plant individuell gestaltete Touren, darunter:
    • Reiturlaube auf Ranches oder als Kombination mit Wildlife-Erlebnissen
    • Self-Drive-Reisen mit Mietwagen und Unterkünften
    • Geführte Touren mit Reiseführung und optionaler Foto-/Video-Begleitung
    • Farmstays (mehrtägige Aufenthalte auf Pferderanch-Partnerbetrieben)

  • Es gibt keinen direkten Online-Shop. Reisen werden ausschließlich direkt über African Outrides geplant und gebucht, am besten per E-Mail oder Kontaktformular auf der Website. Eine persönliche Beratung stellt sicher, dass die Reise optimal auf deine Wünsche abgestimmt wird.

    Meldet euch ganz einfach bei Freda: +4915228683803

    Dann schicken wir euch einen detaillierten Fragebogen zu, der uns hilft die perfekte Reise für euch zu planen.

    Nachdem wir eure Reise geplant und alle Unterkünfte reserviert haben, schicken wir euch ein detailliertes Angebot zu. Wenn euch diese Reise gefällt, bestätigt ihr uns den Reiseverlauf und den Preis schriftlich per Whatsapp oder Email und wir schicken euch daraufhin die Rechnung.

  • Es wird empfohlen, mindestens drei Monate vor dem gewünschten Reisezeitraum mit der Planung zu beginnen. In der Hauptsaison (ungefähr April bis Oktober) ist eine längere Vorlaufzeit besonders sinnvoll. Kürzere Planungszeiten sind nach Absprache ebenfalls möglich.

  • Je nach Tour kann enthalten sein:

    • Mietwagen und Unterkünfte

    • Ausgewählte Aktivitäten (z.B. Ausritte, Safaris)

    • Ausgewählte Mahlzeiten

    Nicht enthalten sind:

    • Benzin/Diesel

    • Kaution für den Mietwagen (wird am Ende der Reise zurückerstattet)

    • Eintritts- und Parkgebühren

    • Getränke, Trinkgelder

    • Reise- und Auslandskrankenversicherun

    • Flüge

    • optionale Aktivitäten

    Alle Elemente werden detailliert in deinem Reiseplan aufgeführt.

  • Ja, einige Angebote beinhalten auch Programme für Nicht-Reiter oder kombinieren Aktivitäten jenseits des Pferderitts, z. B. Wildlife-Drives, Wanderungen oder andere Erlebnisse, die auf deine Interessen abgestimmt werden können.

  • Wenn du deine Reise mit African Outrides buchst, profitierst du von mehreren wichtigen Vorteilen, die deine Namibia-Reise persönlicher, authentischer und besser organisiert machen:

    1. Maßgeschneiderte Reisen nach deinen Wünschen
    African Outrides plant individuelle Touren, die genau auf deine Interessen, dein Zeitbudget und dein Reit- oder Aktiv-Level abgestimmt sind – egal ob du reiten möchtest oder nicht. Du entscheidest Ablauf, Dauer, Ziele und Aktivitäten, und sie setzen es für dich um.

    2. Spezialwissen und Leidenschaft für Namibia und Reiten
    Die Inhaber Freda und De Wet – mit langjähriger Erfahrung in Namibia und im Reit- und Tourismusbereich – kennen die besten Routen, Unterkünfte und Pferde-Ranch-Partner persönlich. Sie legen großen Wert auf Pferdewohl und sichere Erlebnisse.

    3. Persönliche Auswahl von Unterkünften und Aktivitäten
    Alle Partner-Farms und Lodges wurden persönlich besucht und geprüft, was dir mehr Sicherheit und hohe Qualität bei Pferden, Unterkunft und Erlebnis bietet.

    4. Flexibilität bei der Reisegestaltung
    Egal ob Self-Drive (mit Mietwagen und selbstbestimmter Fahrt) oder Guided Tour mit Begleitung: Du kannst selbst entscheiden, wie viel Service du möchtest.

    5. Insider-Tipps und Informationen zur Vorbereitung
    Wer über African Outrides bucht, erhält häufig zusätzliche Reisetipps wie Packlisten, Routenkarten und lokale Hinweise, die deine Planung erleichtern.

    6. Kombination aus Pferde-Erlebnis und klassischem Namibia-Abenteuer
    Du bekommst nicht nur Pferde-Erfahrungen, sondern kannst gleichzeitig die Höhepunkte Namibias genießen – Wüste, Küste, Tiere und Landschaften – in einer durchdachten, persönlichen Route.

  • Nein, für dich entstehen keine höheren Kosten.

    African Outrides finanziert sich über Provisionen der Lodges, Ranches und Partnerbetriebe. Diese Provisionen sind im regulären Übernachtungs- bzw. Aktivitätspreis bereits einkalkuliert – egal, ob du direkt bei der Lodge oder über einen registrierten Reiseveranstalter buchst. Du zahlst also nicht „mehr“, sondern buchst lediglich über einen professionellen Vermittler.

    Damit African Outrides diese Provisionen erhalten darf, ist das Unternehmen offiziell beim Namibia Tourism Board (NTB) registriert.

    Das bedeutet für dich:

    • African Outrides ist ein offiziell anerkannter und registrierter Tour Operator in Namibia

    • Die Registrierung setzt bestimmte Qualitäts- und Geschäftsstandards voraus

    • Du buchst über einen legal arbeitenden, lokalen Anbieter

    • Deine Reise wird von einem Unternehmen betreut, das in Namibia verankert ist

    Welche Vorteile hast du zusätzlich?

    1. Du sparst Zeit und Nerven
    Anstatt mit mehreren Lodges, Ranches und Mietwagenfirmen einzeln zu kommunizieren, läuft alles über einen Ansprechpartner. Planung, Verfügbarkeiten und Abstimmung werden für dich übernommen.

    2. Du sparst sogar Geld bei Überweisungen
    Du überweist nur einmal nach Namibia, statt mehrere internationale Zahlungen an verschiedene Unterkünfte zu tätigen. So fallen weniger Bank- und Transfergebühren an.

    3. Ansprechpartner direkt vor Ort in Namibia
    Im Gegensatz zu einem rein deutschen Reisebüro sitzt African Outrides in Namibia. Sollte unterwegs etwas sein – eine Flugänderung, ein Missverständnis, eine spontane Plananpassung – hast du direkte Unterstützung im Land.

    4. Deutsche Mentalität trifft namibische Erfahrung
    Freda kommt aus Deutschland und versteht genau, wie „Pferdemenschen“ ticken – Ansprüche an Pferde, Sicherheit, Organisation und Qualität.
    De Wet ist gebürtiger Namibier, bestens vernetzt und kann bei sprachlichen oder kulturellen Missverständnissen sofort helfen. Diese Kombination ist ein großer Vorteil für dich.

    Unterm Strich: Du bekommst persönliche Beratung, lokale Expertise, Sicherheit und Organisation – ohne einen höheren Preis zu zahlen.

  • Ja, absolut.

    Transparenz und Persönlichkeit sind uns sehr wichtig – deshalb kannst du dir selbst ein Bild von uns machen:

    Social Media
    Auf Instagram findest du viele echte Einblicke in unseren Alltag, unsere Reisen und unsere Partner:
    @african_outrides
    @freda_wie_frieda_ohne_i

    Dort siehst du nicht nur schöne Bilder, sondern auch, wer wirklich hinter African Outrides steht.

    Blog
    Auf Fredas Blog www.fredasauszeit.blogspot.com berichtet sie offen über das Leben in Namibia, das Auswandern, Pferde, Ranches und unsere Arbeit. Authentischer geht es kaum.

    Deutsches Fernsehen (ZDF)
    Wir waren außerdem bereits im deutschen Fernsehen zu sehen:

    Diese Berichte zeigen nicht nur unsere Arbeit, sondern auch unseren Weg und unsere Geschichte.

    Zusätzlich ist African Outrides offiziell beim Namibia Tourism Board (NTB) registriert. Das bedeutet, dass wir als lizenzierter Tour Operator in Namibia anerkannt sind und nach den offiziellen Standards arbeiten.

    Du buchst also nicht bei einer anonymen Plattform, sondern bei echten Menschen mit Gesicht, Geschichte und festen Wurzeln in Namibia – persönlich erreichbar, vor Ort vernetzt und mit echter Leidenschaft für Pferde und dieses Land.